Samstag, 23. April 2016

Saisonobst – so gesund!



Wann immer wir Obst der Saison auf dem Speiseplan hören, ist der erste Gedanke: „ so was von gesund“. Komisch hört es sich an, wenn ich das im Frühjahr höre und ich dann einen Apfel serviert bekomme oder eine Ananas. Mir stellt sich die Frage ob frisch aus der Kühlzelle geholt oder Saison in einem anderen Land die Bezeichnung Saisonobst rechtfertigen?
Die verwendeten Begrifflichkeiten und das Verständnis dahinter sind wirklich irreführend für jeden Normalverbraucher. Und genau das ist so schlimm daran, dass den Leuten etwas vorgegaukelt wird und keiner hinterfragt was wirklich richtig ist, sondern dem Gelaber irgendeiner Zeitschrift oder Gesundheitsguru Glauben geschenkt wird.
Hört her und folgt meinem Ratschlag: „Esst ja niemals Trockenobst! Das ist nämlich viel zu kalorienreich und ist die Zuckerbombe schlechthin.“

Sonntag, 28. Februar 2016

Einrad die Xte

Nach mehreren Monaten Pause und dann zwei Wochen Intensivtraining (3x in der Woche für 30') und das Einradfahren klappt: 10m hin und zurück. Jetzt fängt es an Spaß zu machen. Als nächstes steht das Kurven und frei Aufsteigen im Programm und nachher gehts rückwärts weiter.


Freitag, 6. November 2015

Sichtwechsel

gutes training heisst nicht schwitzen wie ein schwein, schmerzen haben bis zum geht nicht mehr, alles geben was man nur kann oder bis zum umfallen.
desto mehr, desto besser ist einfach out. gezielt trainieren und vor allem sich dessen bewusst sein man man tut oder unterlässt, ist der weg zum erfolg.
heute steht auf dem trainingsplan: rückwärts gehen.
ein paar mal rückwärts den steilen weg rauf und runter, den flachen weg hin und her und dann noch über- kreuz-gang rückwärts und vorwärts. das ist einfaches und auch einmal anderes training, das nicht zu unterschätzen ist.
es macht nicht nur spass, sondern die leute um dich haben auch was zum gucken. nebenbei fällt dir dann noch einiges an blödsinn bzw. philosophisches ein.



Donnerstag, 3. September 2015

Einrad fahren lernen

Nichts ist einfacher als Einrad fahren. Anfangs ein Ding der Unmöglichkeit, weil das Gefühl für Gleichgewicht und Druck auf die Pedalen und dem Sattel fehlt. Bereits nach einigen wenigen Stunden üben, ist der nächste noch wichtigere Schritt die Kräftigung von Oberschenkel, Gesäß und Bauch-/Rückenmuskeln. Danach geht es jeden Tag besser auch ohne viel auf dem Einrad zu sitzen; einfach toll wie schnell sich Fortschritte machen lassen. Jeder kann es mit der richtigen Vorgangsweise schaffen!

Freitag, 28. August 2015

Orgelspitze 3200m

der Aufstieg war hart und ich musste auf den letzten 200 Hm alles geben. sogar meine Thermos habe ich zurückgelassen, da ich zu benebelt war, sie wieder einzupacken, oje. Und dann der überfüllte Gipfel! Die 4 Weiber haben mich zum schnellen Abzug gezwungen. Ihr Kommentar "Die ist auch schon wieder weg" hat mich kalt gelassen. Ein Gipfelfoto brauch ich nicht mehr. Ich musste mir ja die ganze Story mit dem Gipfelbucheintrag, den Fotos, die nicht geworden sind, ich auch noch, wie bekommt man das Gipfelbuch wieder in den Kasten, soll ich ein Foto machen, geh nicht zu weit zurück sonst stürzt du noch ab ....anhören; es reicht.
Alle die mir beim Abstieg begegnet sind, habe ich sicherheitshalber vorgewarnt; sie sollten sich doch Zeit lassen.
Dann kam mir noch der Downhiller mit dem MTB geschultert entgegen. Er wolle vom Gipfel die Abfahrt wagen, so seine Worte. Das hätten andere auch schon gemacht. Viel Glück! Jedem sein Sport!
 Aussicht vom Gipfel, links kann man sich das Gipfelkreuz vorstellen samt den Weibern

Sonntag, 9. August 2015

Haselöhrl 3257m

Lieber Friedrich, 100 Jahre eher und wir hätten zu zweit den Gipfel erklommen. Gletscher gibt es dort nur noch Reste bzw. das was über die Jahre hinweg übrigblieb.
Die Tour ist aber gelungen: von St. Gertraud zur oberen Flatscheralm auf 1900m, dann nicht auf das Flimjoch auf die Tuferspitze, sondern rechts hinauf (neben dem Schaftberg) zum Haselöhrl. Eigentlich nicht zu verfehlen, wenn man die Bodenmarkierung beachtet. Die Höhenmeter belaufen sich auf ca. 1900m. Dann der Abstieg über den Weg Nr. 14, unterhalb der Schusterhütte vorbei, zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt 10 Stunden Gehzeit.